Hey Freunde des guten Geschmacks, ich war im April für drei Tage alleine in London und möchte euch erzählen, was ich dort alles erlebt habe. Also holt euch einen Tee/Kaffee oder was ihr sonst gerne trinkt, macht es euch gemütlich und genießt diesen kleinen Ausflug in die UK.
Dienstag, den 23.04., ging es vom Aachener Hauptbahnhof los. Ich habe mich dazu entschieden, mit dem Zug zu fahren, weil es am einfachsten war und ich sehr nah an meine Endstation gelangt bin. Mein Hotel war im Stadtteil Victoria, doch es gelang mir nicht wirklich gut, das erste Mal mein Hotel zu finden. Letztendlich bin ich einen riesigen Umweg gegangen. Als ich das Hotel endlich erreicht und eingecheckt hatte, kam der nächste Schock: das Zimmer war alles andere als sauber und verdammt klein. Was de Größe angeht, war das schon okay, aber das Bad sah sehr unhygienisch aus. Details ersprare ich euch mal…
Nachdem ich dann meine Sachen abgelegt hatte, habe ich mich auch gleich zur ersten Station aufgemacht, denn in der Nähe meines Hotels steht das Haus, in dem Mozart seine erste Synphonie geschrieben hat (Mozarts first Synphonie). Schräg gegenüber befindet sich auch eine Statue von ihm.

Am Donnerstag bin ich dann kreuz und quer durch die Stadt gefahren. Zu erst nach Pancras, wo der Gleis 9¾ ist. Dort habe ich leider kein Foto gemacht, weil es zu voll war, jedoch war ich im Souveniershop und habe dort mein erstes Geld gelassen. Dann ging es weiter zur Oxfordstreet, wo sich ein Disneystore befindet. Ich wünschte, ich könnte dort arbeiten – traumhaft!
Als nächstes habe ich Westminster angesteuert, wo einiges los war. Die Queen war im Buckingham Palace und die Polizei ist durch die Straßen geritten. Als ich zu BigBen und co. kam, war ich etwas enttäuscht, da der Glockenturm grade restauriert wurde und demnach ganz viel Gerüst aufgebaut war. Auch hier war jede Menge Trubel, sodass ich direkt wieder in die U-Bahn gegangen bin und nach Piccadilly Circus gefahren bin.
Obwohl ich schon einige Male in London war, habe ich nie den Weg nach Piccadilly gefunden, dabei ist es wunderschön dort. Der Grund, weshalb ich dort war, ist das Thearte Café.

Und dann war es auch schon Zeit, um zum Hotel zurück zu fahren, wo ich mich etwas gestylt habe, da ich ins Musical Wicked gegangen bin. Es war mein erstes auf englisch und es war wundervoll. Ich würde es so gerne noch einmal gucken gehen, aber erst mal stehen andere Musicals auf meiner Liste.

Am Donnerstag habe ich mir die Zeit bis zur Abreise ebenfalls mit rumfahren vertrieben. Ich war noch einmal in Piccadilly, um in einem kleinen Café zu frühstücken und bin dann weiter zu Hatchards/Waterstones (Buchhandlung). Dort habe ich über eine Stunde gestöbert und habe mir dann „To all the boys I’ve loved before“ gekauft. Weil ich dann immer noch Zeit hatte, bis mein Zug kam, bin ich nochmal in den Disneystore gefahren und habe auch dort noch mal Geld gelassen.
Tja, und dann war ich auch schon wieder zu Hause, begeleitet von Verspätungen und schlechtem Wetter.
Ich bin sehr froh, diese Reise gemacht zu haben und würde es immer wieder tun, auch, wenn es in Gesellschaft lustiger ist. Ich habe viel gelernt und mitgenommen und weiß, wie schlecht das WLAN sein kann (aber es gibt viel freies Netz auf den Straßen, was verdammt gut ist).
Für diese Reise wurde ich nicht bezahlt.
Seid ihr schon Mal alleine in den Urlaub gefahren oder bisher immer mit Freunden oder Familie?
Mary xoxo
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